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„Da ist eine Musikerin am Werk, die verliebt ist in jede Note, die sie spielt und improvisiert, die mit ihren Musikerkollegen nichts nur routiniert abschnurren lässt und technisch wie gestalterisch auf Top-Niveau agiert."


(Kritik der Basler Zeitung  für die die CD mit den Violinsonaten von Händel in 2012 aufgenommen von der Deutsche Harmonia Mundi)

 

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Julia Schröder erhielt ihren ersten Geigenunterricht von ihrem Vater, Klavierunterricht von ihrer Mutter. Mit 15 Jahren studierte sie im Konservatorium "Gasteig" in München, und nur zwei Jahre später in der Musikhochschule Basel mit Adelina Oprean.


Weitere Studien führten sie zu Walter Levin und Hatto Beyerle, Raphael Oleg, Lukas Hagen (Hagenquartett, Salzburg). Bei Chiara Banchini studierte sie an der Schola Cantorum Basiliensis Barockgeige.

 

   

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Seit 2004 ist sie Konzertmeisterin und Leiterin des Kammerorchester Basel. Unter ihrer musikalischen Führung konzertierte das Ensemble in den großen Sälen Europas, u.a. im Musikverein Wien, in der Philharmonie Berlin, im Concertgebow Amsterdam, in der Cité de la Musique in Paris und im Barbican Center London. Gleichzeitig ist sie Solistin neben Künstler wie Sol Gabetta, Marijana Mijanovic, Giuliano Carmignola, Angelika Kirchschlager, Andreas Scholl, Patricia Kopatschinskaja, Giuliano Sommerhalder, Pieter Wispelwey, Angela Hewitt, Núria Rial,Julia Leshneva, Franco Fagioli und Cecilia Bartoli.


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Cecilia Bartoli  & Julia Schroder

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2010 wurde sie zur Professorin für Violine an der Musikhochschule Freiburg (D) berufen.


„Unterrichten erfüllt mich, wenn ich erlebe, dass junge Menschen wachsen, und zwar nicht nur als Geiger, nicht nur als Musiker, sondern als Menschen. Denn für mich ist der Weg zum professionellen Musiker auch der Weg zum eigenen, menschlichen Kern.“ (Julia Schröder)


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Julia Schröder ist beständiger Gast als Solistin und Leiterin der Lauttencompagney Berlin. Ihre begeisterungsfähige Art zu musizieren, macht sie zu einer beliebten Kammermusikerin. Sie konzertiert gerne mit Maurice Steger, Marcelo Nisinman, Gerard Wyss, Werner Güra und Christoph Berner. 

Julia Schröder ist heute eine universelle und moderne Musikerin, die sowohl in der Welt des modernen Violinspiels und in der barocken Spielweise zuhause ist, sie bewegt sich frei in der Jazz Improvisation und im Tango.

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