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HÄNDEL - Violinsonaten 1- 6


Julia Schröder

und Ensemble bei Arte Nova



Sonata D major HWV 371 - IV Allegro


 
HÄNDEL - Violinsonaten 1- 6 -Julia Schröder


...als wären sie geradeerst komponiert worden.

Valerio Benz, Musikproduzent DRS 2 

Musizieren hiess zu Händels Zeiten immer auch improvisieren. Dies betrifft nicht nur die Ornamente bei den Wiederholungen von Instrumentalsätzen, sondern auch das freie Präludieren vor, resp. Modulieren zwischen den einzelnen Sätzen. Dass es sich sehr lohnen kann, diese Praxis wiederzubeleben, das beweist Julia Schröder, Konzertmeisterin des Kammerorchesters Basel, zusammen mit ihren Basler Kollegen Giorgio Paronuzzi, Cembalo; Daniele Caminiti, Laute, Theorbe und Barockgitarre; Christoph Dangel, Cello. Die Violinsonaten von Georg Friedrich Händel klingen auf dieser Aufnahme so frisch und frei, als wären sie gerade erst komponiert worden.


CD Kritik, Händel mit Souplesse

Basler Zeitung Sa. 28.5. Kultur

Verliebt. Julia Schröder, die junge Konzertmeisterin des Kammerorchesters Basel, wirft mit dieser Aufnahme von sechs Violinsonaten Händels ein gewichtiges Argument für den bisweilen unterschätzten Bach-Zeitgenossen in die Diskussion. Spielt man seine Geigensonaten so intelligent, individuell und intensiv, so fällt der Schatten des nur Gefälligen, Routinehaften wie von selbst ab. Da ist eine Musikerin am Werk, die verliebt ist in jede Note, die sie spielt (und improvisiert), die mit ihren Musikerkollegen nichts nur routiniert abschnurren lässt und technisch wie gestalterisch auf Top-Niveau agiert.


 

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